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Go Treffen im Innovationspark WuhlheideGo Treffen im Innovationspark Wuhlheide Bild2   GO TO INNOVATION: ZUM DRITTEN MAL IM INNOVATIONSPARK WUHLHEIDE
  Vom 05. – 07. 05.2006 trafen sich zum dritten Mal Liebhaber und Kenner des Go im Innovationspark Wuhlheide. Das Turnier hat sich in Go-Kreisen mittlerweile etabliert, so Martin Sattelkau vom Go-Verband Berlin. Der Austragungsort im Innovationspark biete ein ideales Ambiente für die Spieler. Außerdem ist das Turnier wegen der zahlreichen ortsansässigen Sponsoren eines der bestdotierten in Deutschland und zog schon bei den letzten beiden Veranstaltungen Spitzenspieler aus Europa und Korea an. Gespielt wurde an zwei Tagen über acht Runden. 32 Spieler gingen in die Punktwertung ein. Sieger des Frühjahrturniers ist Jin Zou mit 636 Punkten vor Sigmar Steffens – Autor des Buches „Das älteste Brettspiel der Welt“ - mit 507 Punkten und Johannes Obenaus mit 480 Punkten. Beim 3. „Go to Innovation“ ging aber keiner der Teilnehmer leer aus. Neben Preisgeldern für die Erstplatzierten erhielten auch die unteren Ränge noch ein ganze Reihe attraktiver Sachpreise bis hin zu Go-Büchern als Trostpflaster für die Letztplatzierten.
 
Unterzeichnung der Wuhlheider ErklärungPressekonferenz   INNOVATIVER MITTELSTAND WILL SICH MEHR GEHöR VERSCHAFFEN
  Innovativer Mittelstand will sich mehr Gehör verschaffen Die Vorsitzenden der größten Verbände für kleine und mittlere technologie- und wissensbasierte Unternehmen Deutschlands unterzeichneten am 2. März 2006 anlässlich einer Konferenz im Innovationspark die "Wuhlheider Erklärung" – adressiert an die Bundesregierung. Sie melden sich mahnend zu Wort und geben der Besorgnis Ausdruck, dass der innovative Mittelstand Deutschlands in der Forschungsförderung gegenüber der Großindustrie und öffentlich finanzierte Forschungseinrichtungen einen erheblichen Wettbewerbsnachteil erleidet. Die Spitzenvertreter des Mittelstands fordern konkrete Maßnahmen zur Stärkung der mittelständischen Strukturen und deren schnelle Umsetzung. Wichtigste Punkte sind dabei die entsprechende Gleichstellung mit der Großindustrie und den Großforschungseinrichtungen bei der Vergabe von F&E-Fördermitteln; die Aufhebung der Trennung von Grundlagen- und Industrieforschung; die wesentliche Erhöhung und Verbesserung von Projektförderungen für eine stärkere Vernetzung von KMU mit wissenschaftlichen Einrichtungen; sowie Schutz von F&E-Förderungen vor Mittelkürzungen und Haushaltssperre nach Zusage. Der unternehmerische Erfolg, so die Vertreter der Initiative, wurde bislang auch gegen den anhaltenden Trend der rückläufigen Förderung der Mittelständischen Forschung erzielt. Der Mittelstand produziert nicht nur Wissen und Güter, er schafft auch Arbeitsplätze - mehr als die Großindustrie. Daher muss endlich mit der Vorstellung Schluss gemacht werden, dass Förderung von Forschung und Entwicklung konsumtive Ausgaben sind – es sind „Investitionen in die Zukunft", so die Verbandvertreter.
 
Kolloquium am 01.12.2005 im IPWKolloquium am 01.12.2005 im IPW Bild2   MITTELSTANDS - KOLLOQUIUM AM 01.12.2005 IM IPW
  Innovative Ost-Unternehmen brauchen starke Unterstützung "Ihr seid die Nummer 1, wenn es um Wirtschaftswachstum in Deutschland geht!" Seit Jahren und von allen (politischen) Seiten wird das den Klein- und mittelständischen Unternehmen zugerufen. Die Realität jedoch sieht bislang anders aus, kritisierten bald 50 Wissenschaftler, Manager und Unternehmer auf einem Kolloquium im Innovationspark Wuhlheide Berlin (IPW): Das meiste Geld bekämen nach wie vor die Großunternehmen; nur drei Prozent aller Subventionen komme den so genannten KMU zu Gute. „Bei den Konzernen ist zudem der größte Teil an Forschung und Entwicklung angesiedelt“, bemerkt Prof. Dietrich Reiblich, Chefmanager des IPW. „Also heißt es für uns im Osten: Wie organisieren wir Netzwerke und Kooperationen zwischen innovativen technologieorientierten Kleinunternehmen? Wie unterstützen wir Wissenschaftler die, die hier Unternehmer werden wollen?“ Dabei sei man auch künftig auf Hilfe von Bund und Ländern angewiesen. Um aber Gehör zu finden, brauchen diese Unternehmen starke Verbände. „Da werden wir in absehbarer Zeit Einiges unternehmen. Die Aussagen im Koalitionsvertrag setzen sich schließlich nicht im Selbstlauf um“, fasst Reiblich die Meinung der Kolloquiums-Teilnehmer zusammen. © Christian Forberg / Bilder (Eröffnung durch Prof. Reiblich / Dr. Belter, Wirtschaftsministerium und Prof. Lichtfuss in Diskussion)
 
Existenzgründertag in der WuhlheideExistenzgründertag in der Wuhlheide Bild2   17.03.2005 EXISTENZGRüNDERTAGE
  Über 80 Ideensucher, Jungunternehmer und ca. 25 Aussteller begrüßte der Innovationspark am 17. März 2005 im Haus 40. Der erste Existenzgründertag in der Wuhlheide vermittelte in Beratungen, Foren und durch das Angebot einer Gewerbeflächenbörse Informationen über selbstbestimmtes Arbeiten und Leben als lohnendes Ziel.

Ideen finden und seine Talente zu nutzen, ist oft nicht einfach. Außerdem liegen diverse bürokratische Hürden vor den Neustartern. Vertreter der Arbeitsagentur und der Banken gaben Auskunft, wie diese Hindernisse zu nehmen sind.
 
Tag der offenen TürEröffnung des neuen Laborgebäudes   18.01.2005 “TAG DER OFFENEN TüR“ UND ERöFFNUNG DES NEUEN LABORGEBäUDES
  „Technologieunternehmen sind in solchen Parks bestens aufgehoben“, sagte Bezirksbürgermeister Dr. Klaus Ulbricht am 18. Januar bei der Eröffnung des neuen Laborgebäudes im Innovationspark Wuhlheide. Die Vernetzung am Standort und in der Region sei für die meist jungen Firmen wichtig. Dafür biete der Innovationspark in Wuhlheide optimale Voraussetzungen, die auch weitere Firmen in die neuen Gebäude anziehen wird. Dies nutze allen, unterstrich Ulbricht: „Der Erfolg des IPW ist auch der Erfolg des Bezirks“.

Völlig neu erbaut wurde ein Laborgebäude mit einem Kostenvolumen von 7,2 Millionen Euro. Es besteht aus elf in sich geschlossen funktionierende Arbeitseinheiten mit Labor-, Büro-, technischen Nebenräumen sowie Sanitär- und Aufenthaltsräumen. Jede Einheit bietet mit einer Gesamtfläche von ca. 235 qm etwa 90 qm reine Laborfläche.